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Katastrophenschutz
Der Schutz der Bevölkerung vor Katastrophen und die wirksame Hilfe im Katastrophenfall ist eine der Kernaufgaben des DRK als nationale Hilfsgesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Das Rote Kreuz steht damit in der Tradition seines Gründers, Henry Dunant, und leistet im In- und Ausland Bedürftigen Hilfe nach dem Maß ihrer Not. In den letzten Jahren hat es sich gezeigt, dass die Einsatzhäufigkeit in Deutschland zunimmt; 
Einsätze beim Oder-Hochwasser 1997, beim schweren Zugunglück in Eschede 1998 und insbesondere bei der letzten Hochwasserkatastrophe an der Elbe, sprechen eine deutliche Sprache. Das DRK hat bei diesen Einsätzen mit seinen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helfern vor Ort akute und effektive Hilfe leisten können, die vielen Betroffenen die Gesundheit bewahrt oder sogar das Leben gerettet hat.
Betreuungszug - Standort Nidda
DRK Zentrum Burgring 31 63667 Nidda
Betreuungszug des Katastrophenschutzes Wetterau
Der Aufgabenbereich „Betreuung" im Katastrophenschutz:
Aufgabe der ,Betreuung" ist im Katastrophenfall die Hilfeleistung für in Not geratene Menschen. Hierunter fallen soziale Betreuung, Verpflegung, Versorgung mit Gegenständen des täglichen Bedarfs, sowie vorübergehende Unterbringung. Ein Einsatz ist auch unterhalb der Katastrophenschwelle möglich, insbesondere zur Unterstützung bei Sanitätseinsätzen.
Für diesen Aufgabenbereich wurden aufgeteilt
64 Betreuungszüge Personelle Stärke: 29 Personen Gesamtkräfte: 1856
Aufgaben des Betreuungszuges:
Der Betreuungszug übernimmt die Hilfeleistung für Betroffene durch soziale Betreuung, Verpflegung, Versorgung mit Gegenständen des täglichen Bedarfes, vorübergehende Unterbringung.
Der Betreuungszug übernimmt die Hilfeleistung für Getroffene durch soziale Betreuung, Verpflegung, Versorgung mit Gegenständen des täglichen Bedarfs sowie vorübergehende Unterbringung.
- Er wirkt bei Evakuierungen mit.

- Er unterstützt im Bedarfsfall die Sanitätseinheiten.
- Im Einzelnen:
- leistet Erste Hilfe und Soziale Betreuung bei Verletzten. Kranken und Getroffenen,
- registriert Betroffene und unterstützt das Kreisauskunftsbüro, richtet Betreuungsstellen ein und betreibt diese,
- richtet behelfsmäßige Unterkünfte ein,
- betreut Verletzte, Kranke und Betroffene,
- wirkt mit bei der psychosozialen Betreuung und Panikbekämpfung,
- hilft bei Räumung und Evakuierung,
- beschafft Gegenstände des dringenden persönlichen Bedarfs, verwaltet diese und gibt sie an Betroffene und Kranke aus,
- beschafft Lebensmittel und Getränke,
- überwacht bei bevorrateten Lebensmitteln die Verfallsdaten, sorgt für rechtzeitige Verwendung und Umwälzung,
- bereitet Kalt- und Warmverpflegung sowie Getränke zu,
- gibt Verpflegung und Getränke aus, transportiert Verpflegung und Getränke,
- stellt Zelte für Betreuungs- und Sanitätseinsätze zur Verfügung,
- beheizt Zelte oder Unterkünfte,,
- errichtet und betreibt mobile Beleuchtungsanlagen,
- stellt die Stromversorgung sicher,
- wirkt bei der Trinkwasserausgabe mit,
- unterstützt Betreuungs- und Sanitätseinheiten bei der Entsorgung,
- beschafft Ersatzteile und leistet technische Hilfe an Fahrzeugen und Geräten der Betreuungs- und Sanitätseinheiten,
- sichert Zu- und Abfahrtswege zum Schadensgebiet,
- errichtet Absperrungen zur Lenkung des Einsatzgeschehens, insbesondere für Krankenwagenhalteplätze, Verletztensammelstellen und Notunterkünfte,
- wirkt mit beim Errichten und Betreiben von Notfallstationen,
- führt einfache handwerkliche Arbeiten durch,
- führt sonstige humanitäre Aufträge im Auftrag des KatS-Stabes durch.
- Er wirkt bei Evakuierungen mit und unterstützt im Bedarfsfall die Sanitätseinheiten
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