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Corona-Schnelltestzentren: Warum testen lassen?

DRK Kreisgeschäftsführer Fabian Thoma (Foto: Kaltenschnee)

Diese Frage wird uns in diesen Tagen oft gestellt - im persönlichen Gespräch, in den Sozialen Medien, am Telefon.  Fabian Thoma, Geschäftsführer des DRK Kreisverbandes Büdingen, hat die Antwort.

# Herr Thoma, der DRK Kreisverband Büdingen betreibt seit Montag ein Corona-Schnelltestzentrum in Büdingen, in der kommenden Woche werden zwei weitere hinzukommen. Am 12. April in Nidda im Burgring 31, am 13. April in Gedern in der Schlossbergklinik. Aber warum soll man sich überhaupt testen lassen? Was bringt einem das denn?

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Corona-Schnelltestzentren - Terminvergabe läuft

 

Das Rote Kreuz richtet in Büdingen, Nidda und Gedern Corona-Schnelltestzentren ein. Das erste Antigen-Schnelltestzentrum wird am 6. April in Büdingen geöffnet. Dort können sich alle Bürgerinnen und Bürgern mindestens einmal wöchentlich kostenfrei mit einem Schnelltest auf das Corona-Virus testen lassen.

Die Terminvergabe für alle drei Zentren ist seit Donnerstag, 1. April möglich. Sie erfolgt online über die Terminsoftware „probatix“. Diese ist über die Homepage des DRK Kreisverbandes Büdingen erreichbar (siehe oben)

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Wir richten Schnelltestzentren ein

Schnelltest (Symbolfoto: Jens Grusdt)

Wir werden an mindestens drei Standorten im östlichen Wetteraukreis CoronavirusSchnelltestzentren einrichten und betreiben. Das erste Antigen-Schnelltestzentrum wird am 6. April, also direkt nach Ostern, in Büdingen an den Start gehen. Im Augenblick werden entsprechende Gespräche geführt Gespräche gibt es außerdem Anfang nächster Woche in Nidda und Gedern. Sobald unsere Schnelltestzentren geöffnet sind, können sich Bürger:innen mindestens dort einmal wöchentlich kostenfrei auf das Corona-Virus testen lassen. Wir berichten hier immer aktuell über den neuesten Stand.

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DRK Kleiderläden bleiben weiterhin geschlossen

Archivbild Kleiderladen in Büdingen (Foto: Kaltenschnee)

Die DRK Kleiderläden in Büdingen und Nidda bleiben weiterhin geschlossen. Nach den neuen Corona-Beschlüssen, die am 6. März in Kraft getreten sind, dürfen Einzelhändler für Kunden öffnen, wenn die Sieben-Tages-Inzidenz zwischen 50 und 100 liegt. Die Kunden müssen allerdings zuvor einen Termin gebucht haben. Diese Terminshopping-Regelung nimmt der DRK Kreisverband für seine Läden nicht in Anspruch. Sobald aber Geschäfte wieder regulär Kunden empfangen dürfen - wenn auch mit Abstands- und Hygieneregeln -, werden auch die Türen der beiden Kleiderläden für Sie weit geöffnet.