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Meldungen

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Die Trösterbärchen heißen Schnuffel

Besuch auf der Rettungswache in Büdingen (Foto: David Appel)

24 „Schu-Wi-Du-Kids“ waren kürzlich beim Roten Kreuz in Büdingen zu Gast. „Schu-Wi-Du“, das steht für „Schulkind wirst du“ und ist ein Projekt des Büdinger Kindergartens Villa Farbenkleks. Dort haben die Vorschulkinder gemeinsam mit Erzieherinnen und Erziehern das spannende Projekt „DRK und Rettungswagen“ gemacht. Sie haben zum Beispiel einen Rettungswagen gebastelt - mit Signalanlage und DRK-Aufschrift - und Bilder von Rettungsdienst oder von Trösterbärchen gemalt. Auch das Thema Notruf stand auf dem Programm. „Die Kinder haben gelernt, dass sie in einer Notsituation die 112 anrufen können und was sie über den Notfall wissen sollten, wenn sie die Zentrale Leitstelle in Friedberg erreichen und einer der Mitarbeitenden Fragen stellt“, so Jens Grusdt, Leiter des Rettungsdienstes des DRK Kreisverbandes Büdingen.

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Öffnungszeiten Kleiderladen Büdingen

DRK Kleiderladen in der Büdinger Vorstadt (Foto: Kaltenschnee)

Die Öffnungszeiten des DRK Kleiderladens in Büdingen sind angepasst worden. Ab 1. April ist die Mittagspause von 13.30 Uhr bis 14 Uhr. In dieser Zeit ist der Laden geschlossen. Alles andere bleibt wie gehabt: In den Kleiderläden des Roten Kreuzes in Büdingen und Nidda ist jede und jeder willkommen, der nachhaltig und für kleines Geld Secondhand-Kleidung kaufen möchte.

 

Es ist nie langweilig

Stefanie Sy im Garten der Senioren- und Pflegeeinrichtung (Foto: Kaltenschnee)

Stefanie Sy, Pflegedienstleiterin der DRK Senioren- und Pflegeeinrichtung „Am Seemenbach“ sagt zum Them "Pflege": 

„Der Pflegebereich ist im Wandel. Pflege wird immer professioneller. Das liegt auch an der generalistischen Ausbildung. Vor zwanzig, dreißig Jahren war Pflege in der Tat ‚sauber und satt‘. Doch es wurde erkannt, dass Pflege ein wichtiger Teil der Medizin ist. In der Ausbildung lernen die Auszubildenden sehr viel. Sie absolvieren in sehr vielen Bereichen der Pflege Praktika, erhalten Einblicke auf verschiedenen Stationen im Krankenhaus, Pädiatrie, ambulante Pflege, Pflegeheim und Psychiatrie. Dadurch erhalten sie ganz andere Grundkenntnisse, als das früher der Fall war, und ein breites Wissen über die einzelnen Bereiche. Das ist für die Auszubildenden, aber auch für die Pflegeeinrichtungen von Vorteil. Am Ende der Ausbildung kann man sich aussuchen, in welchem Bereich man arbeiten möchte.

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Alisha-Sue Smithson ist Fan von Teamarbeit

Alisha-Sue Smithson (rechts) und ihre Kollegin Maritza Castro (Foto: Kaltenschnee)

Frau Smithson, wie müsste man auf Instagram oder Facebook Werbung machen, um junge Leute anzusprechen?

Alisha-Sue Smithson lacht auf die ihr eigene quirlige, freundliche und lebhafte Weise. „Sie können mich gern Alisha nennen“, sagt sie erst einmal, überlegt einen Moment und fährt fort: „Ej, bei uns isses total megakrass. Also komm zu uns Digga.“ Dann wird sie wieder ernster und ergänzt: „Aber ganz ehrlich. So würde ich das nicht machen. Wir brauchen junge Menschen, die Verantwortung tragen wollen. Das muss man nämlich, wenn man als Pflegekraft arbeitet. Und im Kopf reif sein, das muss man auch. Jemand, der mit 18 Jahren gerade seine Feier-und-Fun-Phase auslebt, ist - möglicherweise und zumindest zu diesem Zeitpunkt - für den Beruf nicht gemacht.“

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