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Meldungen

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Wenn jede Minute zählt (3) - Tipps von unseren Lebensrettern

Rettungswagen von vorn

Foto: DRK Kreisverband Büdingen

Ein Rettungswagen kommt mit Blaulicht entgegen. Was jetzt?

Wir sagen, worauf es dann ankommt:
Wenn der Rettungswagen auf seiner Spur bleibt, ist kein Handeln nötig.
Sobald aber erkennbar ist, dass er zum Überholen ansetzt, gilt:

  • So weit wie möglich rechts fahren und das mit dem Blinker anzeigen.
  • Die Geschwindigkeit reduzieren, damit das Einsatzfahrzeug sicher vorbeikommt.
  • Abruptes Bremsen vermeiden, damit nachfolgende Verkehrsteilnehmende nicht überrascht reagieren oder ausscheren.

Kurzum: Ruhe bewahren, aufmerksam sein und vorausschauend reagieren. So sorgen Verkehrsteilnehmende dafür, dass Hilfe schnell und sicher ankommt – und niemand unnötig gefährdet wird.

Wenn jede Minute zählt (2) - Tipps von unseren Lebensrettern

RTW im Rückspiegel

Foto: DRK Kreisverband Büdingen

Viele kennen die Situation: Man fährt zur Arbeit, zum Einkaufen oder nach Hause, und plötzlich blitzt im Rückspiegel das Blaulicht auf. Was jetzt?

Damit die Rettungskräfte schnell und sicher ans Ziel kommen, hilft umsichtiges Verhalten aller Verkehrsteilnehmenden. Wir haben die sieben wichtigsten Tipps zusammengestellt:

  • Sichtbar reagieren: Nach rechts blinken – so wird angezeigt, dass der Fahrer oder die Fahrerin den Rettungswagen bemerkt hat.
  • Nicht abrupt anhalten: In Kurven oder bei Gegenverkehr kann das gefährlich sein.
  • Kontrolliert weiterfahren: Dem Rettungswagen Raum zum Überholen geben, ihn aber nicht ausbremsen (außerorts ggf. auf 50–60 km/h).
  • Den Verkehr beobachten: Wenn Autos vor dem eigenen Fahrzeug abbremsen oder blinken, in den Rückspiegel schauen – vielleicht kommt ein Einsatzfahrzeug.
  • Nicht blind überholen: In Kolonnen übersehen viele den Rettungswagen, der sich von hinten nähert.
  • Platz schaffen – gemeinsam: In Engstellen ruhig weiterfahren, bis alle Fahrzeuge rechts ausweichen können. Im Stau auch mal vorsichtig in eine Kreuzung einrollen, um Raum zu schaffen.
  • Sicherheit geht vor: Keine riskanten Manöver – Leben retten darf niemanden gefährden.

Auch wenn die Situation plötzlich kommt: Ruhig bleiben und auf die anderen Verkehrsteilnehmenden achten..
Jede überlegte Reaktion kann entscheidend sein – für die Sicherheit aller und für den Menschen, zu dem unsere Rettungskräfte unterwegs sind.

Wenn jede Minute zählt (1) - Tipps von unseren Lebensrettern

Tipps Rettungskräfte 1

Siciherheitstraining auf dem Gelände des ADAC Hessen-Thüringen Fahrsicherheitszentrums Rhein-Main (Foto: DRK Kreisverband Büdingen)

Die dunkle Jahreszeit ist da, mit Regen, Nebel, Glätte und schlechter Sicht.
Für den DRK Rettungsdienst ist das Alltag. Wir sind täglich unterwegs, bei Tag und Nacht, bei jedem Wetter. Manchmal im planbaren Einsatz. Manchmal unter Zeitdruck, mit Blaulicht und Horn, wenn jede Sekunde zählt.

Gerade jetzt wird es anspruchsvoller: schlechte Sicht, blendende Lichter, Laub und Nässe auf der Fahrbahn. Das alles erfordert mehr Konzentration und sicheres Handeln. Unsere Rettungskräfte sind darauf vorbereitet. Sie absolvieren regelmäßig Fahrsicherheitstrainings im ADAC Fahrsicherheitszentrum in Gründau, um in solchen Situationen schnell und angemessen zu reagieren.

Für alle Verkehrsteilnehmenden gilt bei miesem Wetter: Bleiben Sie ruhig, fahren Sie vorausschauend und reagieren Sie früh, wenn ein Rettungswagen auftaucht.

Ausflug zur Keltenwelt

Ausflug zur Keltenwelt

Foto: DRK Kreisverband Büdingen

Einige Bewohnerinnen und Bewohner der DRK Senioreneinrichtung am Seemenbach haben kürzlich einen Ausflug an den Weiher in Selters unternommen. Dort lässt es sich auch mit Rollstuhl und Rollator gut spaziergehen. Anschließend ging es weiter zur Keltenwelt auf dem Glauberg. Im Bistro ließen alle den Blick über das Seemental und die Hardeck schweifen, genossen Kaffee und Kuchen.

Den Ausflug hat wie immer das kompetente Betreuungsteam um Teamleiterin Astrid Kuhn vorbereitet und begleitet.