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Foto: pixabay.com

Meldungen

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Schnelltestzentrum in Nidda bleibt

 "Zum 1. Juli schließt das Rote Kreuz seine Schnelltestzentren in Büdingen und Gedern. Das Testzentrum in Nidda bleibt weiterhin geöffnet“, teilt  Fabian Thoma, Geschäftsführer des DRK Kreisverbandes Büdingen, mit. Letztgenanntes befindet sich im DRK Gebäude am Burgring 31 in Nidda. Dort ist auch die Rettungswache untergebracht. Das Rote Kreuz hält das Testangebot für die Menschen in Nidda weiterhin aufrecht – unter anderem weil Nidda für die umliegenden Städte und Gemeinden zentral liegt. Neben Antigen-Schnelltests werden auch PCR-Tests durchgeführt.

Geschlossen werden die Zentren in Büdingen beziehungsweise Gedern, weil die Nachfrage nach Bürgertests in den zurückliegenden Wochen stark zurückgegangen ist. Zudem können diese Testungen mit dem 30. Juni nicht mehr kostenfrei vorgenommen werden: Die entsprechende Testverordnung von Bund und Ländern läuft zu diesem Termin aus. Das Rote Kreuz geht davon aus, dass die Nachfrage weiter zurückgehen wird, wenn die Bürgertests nicht mehr gratis angeboten werden können.

„Sollte der Bedarf wieder steigen und eine höhere Testkapazität nötig werden, können wir die Kapazitäten in Nidda rasch entsprechend anpassen“, so Fabian Thoma.

Termine können weiterhin über das Buchungstool auf der Homepage des DRK Kreisverbandes Büdingen gebucht werden: www.drk-buedingen.de

Neuer Mann an der Spitze der Breitenausbildung

Manuel Specht ist der neue Leiter der Breitenausbildung. (Foto: Elke Kaltenschnee)

Viele Jahre hat Ulrich Schäfer die Breitenausbildung beim DRK Kreisverband Büdingen geleitet. Doch nun hört er auf. Ganz fort ist er in diesem Sommer noch nicht: Der 63-Jährige gibt den einen oder anderen Erste-Hilfe-Kurs und unterstützt seinen Nachfolger, wo er kann. Sein Nachfolger, das ist Manuel Specht und ist alles andere als ein Rettungsdienstneuling.

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Dankeschön!

Der 12. Mai gilt weltweit als Internationaler Tag der Pflege. Im Namen des DRK Kreisverbandes Büdingen hat Geschäftsführer Fabian Thoma den Pflegekräften des Ambulanten Dienstes, der Tagespflege und der Senioreneinrichtung "Am Seemenbach" Dank und Anerkennung ausgesprochen. Um die Pflegearbeit zu würdigen, erhielten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen Gutschein und eine Packung Merci-Schokolade. 

Die Pflegekräfte in den beiden Einrichtungen und im Pflegedienst würden zugewandt, professionell und verantwortungsvoll betreuen beziehungsweise pflegen. Fabian Thoma betonte, dass die Corona-Pandemie eine große Herausforderung gewesen sei und es noch sei.  "Menschen zu pflegen, die diese Unterstützung im Alltag brauchen, ist anspruchsvoll. Sie sind keine Maschinen, die sich mit ein paar Handgriffen bedienen lassen. Sie haben Gefühle, gute und schlechte Tage. Unsere Pflegekräfte leisten qualifizierte Arbeit, sind engagiert und mit dem Herzen dabei." 

Die Trösterbärchen heißen Schnuffel

Besuch auf der Rettungswache in Büdingen (Foto: David Appel)

24 „Schu-Wi-Du-Kids“ waren kürzlich beim Roten Kreuz in Büdingen zu Gast. „Schu-Wi-Du“, das steht für „Schulkind wirst du“ und ist ein Projekt des Büdinger Kindergartens Villa Farbenkleks. Dort haben die Vorschulkinder gemeinsam mit Erzieherinnen und Erziehern das spannende Projekt „DRK und Rettungswagen“ gemacht. Sie haben zum Beispiel einen Rettungswagen gebastelt - mit Signalanlage und DRK-Aufschrift - und Bilder von Rettungsdienst oder von Trösterbärchen gemalt. Auch das Thema Notruf stand auf dem Programm. „Die Kinder haben gelernt, dass sie in einer Notsituation die 112 anrufen können und was sie über den Notfall wissen sollten, wenn sie die Zentrale Leitstelle in Friedberg erreichen und einer der Mitarbeitenden Fragen stellt“, so Jens Grusdt, Leiter des Rettungsdienstes des DRK Kreisverbandes Büdingen.

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